Was passierte in jener Nacht, als die Luftwaffen-Soldaten schon den Heimweg angetreten hatten und ein kleines Grüppchen Schützenbrüder noch ein Töpfchen trank?
Um diesen Abend werden sich einst Legenden ranken, denn nur wenige waren auserwählt, teilzuhaben.
Oder ist alles nur Fiktion, um sauer gewordene Ehefrauen zu täuschen?
Hier ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, denn die Redaktion war auch dabei...
Gegen 00.00 Uhr brach ein Unwetter über Kalkar hinein, die Regenmengen betrugen ca. 60 l auf den Quadratmeter. Das Wasser stürzte auf die Schießkellertüre zu und konnte nicht mehr weg, zugegeben der Abfluss war nicht ganz sauber, die Katastrophe nahm ihren Lauf. Was dann geschah in dieser Nacht, beweisen die ungeschminkten, dramatischen Fotodokumente, die in dieser Nacht entstanden. Sie zeigen Schützenbrüder am Rande der Erschöpfung, dem Wahnsinn nahe (böse Zungen behaupten, das hätte was mit Alkohol zu tun - alles Quatsch), aber unermüdlich gegen die Flut ankämpfend.
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